Gewinnen Sie neuen Handlungsspielraum bei chronischen Schmerzen

Christine Riemer Schmerz-im-Griff.de

Oft geht bei chronischen Schmerzen die Puste aus, andere Wege zu probieren. Bei näherer Beschäftigung zeigt sich, dass das Verständnis von Schmerz häufig veraltet oder die Perspektive auf den Schmerz sehr einseitig ist. Um Ihnen neue Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, habe ich den Schmerzkompass für Sie entwickelt: für mehr Übersicht, zur Selbsthilfe und zur Therapieplanung.

 

Gerne sprechen wir telefonisch über Ihre neue Orientierung zum Thema Schmerz:

 

Praxistelefon Christine Riemer: 0202 9422515

 

Der Schmerzkompass

Schmerzkompass - neue Methoden bei chronischen Schmerzen

 

 

Im Umgang mit chronischen Schmerzen geht es um eine Neuorientierung, die sich wie ein Kompass darstellen lässt. Der Umgang mit Schmerz kann auf körperlicher und geistig-seelischer Ebene anders eingeübt und neu erfahren werden.

Unser Verstand erhält neue und auf neurologischen Erkenntnissen basierende Informationen. Wir lernen unseren Körper anders wahrzunehmen. Wir finden mehr Vertrauen und innere Sicherheit und wir können neue Erfahrungen machen mit Bewegung.

 

Schmerzkompass im Detail

Schmerz verstehen, Wissen und Erklärungen

Ursachen und Zusammenhänge verstehen

Hätten Sie das gedacht? Ein Beratungsgespräch über Schmerz und telefonischer Support zum Thema zeigten in einer Studie mehr Wirkung als 20 Einheiten regelmäßige physiotherapeutische Übungen. Das ist ein guter Grund sich selbst mit dem Thema zu befassen, oder?

Es gibt Hinweise darauf, dass unsere inneren Bilder, Erklärungen und Metaphern für Schmerz Einfluss auf unser Erleben von Schmerz haben. Es lohnt sich daher diese Bilder und Erklärungen einmal bewusst zu betrachten. In Verbindung mit den neuen Erkenntnissen können wir sie durch neue und mehr hilfreiche Vorstellungen ersetzen.

 

Ich begleite Sie gerne, erkläre, gebe neueste Erkenntnisse weiter und empfehle Videos, Bücher und mehr.


Schmerz und Körpergefühl

Neues Körpergefühl entwickeln

Wir können unserem Körper lauschen, wie einem fein gestimmten Instrument und wir können lernen unseren Körper einzustimmen und bewusst einzubeziehen. Das braucht Anleitung und Übung. Die Erfahrung, was wir wirklich spüren und was wir eher denken zu spüren, ist für viele Menschen bahnbrechend. Im eigenen Körper zu Hause zu sein tut gut und hilft uns, uns selbst zu kennen und zu steuern.

Für die bewusste Schulung des Körpers gibt es bekannte östliche Systeme wie Yoga, Tai Chi und Qi Gong, die mit Studien belegt sind. Es gibt auch immer mehr europäische Ansätze, wie z.B. die Achtsamkeitsmeditationen nach Jon Kabatt Zinn, die Faszientherapie mit begleitenden Erkundungen zur Bewegungsdynamik und die Nutzung der Erkenntnisse aus dem Bereich der Neuroplastizität - der Fähigkeit von Gehirn und Nervengewebe, sich selbst zu ändern und an neue Anforderungen anzupassen. Auch darüber gibt es Studien.

 

Ich begleite Sie hier gerne mit sanften Impulsen aus der manuellen Therapie,  gemeinsamen Erkundungen von körperlicher Dynamik und körperorientierter Therapie.
 


Schmerz, innere Sicherheit und Zuversicht

Innere Sicherheit und Zuversicht aufbauen

Unser Nervensystem reagiert auf Reize, wenn wir vielen negativen Reizen gleichzeitig ausgesetzt sind, versteht unser Nervensystem das als Gefahrensituation. In Gefahr müssen wir definitiv alle Sinne beisammen haben, so ist unser Körper programmiert. Das heißt, in Gefahrensituationen reagieren wir stärker und empfindsamer auf Reize. So können sich Schmerz, Angst und Besorgnis summieren und so werden auch Schmerzen stärker wahrgenommen.

Wir alle kennen die Situation, dass ein Kind weint, wenn es z.B. gefallen ist und Schmerzen spürt. Oft ist es dann ganz schnell wieder in Ordnung, wenn es von Mutter oder Vater gehalten und getröstet wird. Woran liegt das? Das Kind fühlt sich sicher und aufgehoben in den Armen der Eltern. Auch bei Erwachsenen sinkt das Schmerzempfinden, wenn wir uns sicher und aufgehoben fühlen.

Wie können wir uns als Erwachsene aufgehoben und sicher fühlen? Dazu gibt es viele Erkenntnisse aus dem modernen Stressmanagement und der Traumatherapie. Sicherheitsempfinden kann man körperlich entwickeln und einüben.

 

Ich begleite sie gerne dabei zu spüren und wahrzunehmen und neues Empfinden von Sicherheit und Zuversicht aufbauen.


Schmerz und Bewegung

Neue Freude an Bewegung finden

Bei chronischen Schmerzen hat das Nervensystem oft bereits gelernt, dass bestimmte Bewegungen Schmerzen auslösen. Es reagiert dann immer sensibler und immer schneller auf die entsprechenden Auslöser.

Durch achtsam und in bewussten Grenzen geübte Bewegung können wir positive Erfahrungen machen und unser Nervensystem desensibilisieren. Aus den Sportwissenschaften gibt es erforschte Methoden und bewährte Regeln zum Training in körperschonenden Grenzen, diese lassen sich auch im Schmerzmanagement anwenden.

 

Gerne entwickele ich mit Ihnen genau für Sie angepasste, innovative und kreative Bewegungskonzepte und reflektiere diese mit Ihnen. Bewegung sollte Freude machen und Lust auf mehr.


Erfahren Sie mehr, in einem kostenlosen telefonischen Vorgespräch!

Christine Riemer Praxistelefon: 0202 9422515

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