Schmerz ist individuell

Das Wichtigste vorweg, kaum etwas ist individueller als Schmerz und Schmerzempfinden. Die Art, wie Sie Schmerz empfinden ist einzigartig. Schmerzen und Schmerzintensität sind nicht von Mensch zu Mensch vergleichbar.

Bei Schmerz spielen sehr viele Faktoren eine Rolle, dazu gehören körperliche, seelische und soziale Bedingungen, kulturelle Faktoren, die aktuelle Lebenssituation, Erfahrungen aus der Vergangenheit, Umweltbedingungen und vieles mehr.

Schmerzen - ein Gefahrensignal des Körpers

Schmerz, ein Signal des Körpers, chronischer Schmerz

 

 

Schmerzen sind ein lautes Gefahrensignal unseres Körpers. Sie sind eine Rückmeldung unseres Nervensystems, dass eine Bedrohung in uns wahrgenommen wurde. Schmerzen sind dabei nicht immer ein Maßstab für die Gewebeschädigung in unserem Körper. Eine laute, lange Türklingel ist auch nicht immer ein Maß dafür, wie sehr jemand in Not ist.

Akuter Schmerz hat die Aufgabe uns zu schützen. Wir ziehen z.B. blitzschnell die Hand zurück, wenn wir eine heiße Herdplatte berühren.

Was passiert bei Schmerz im Körper?

Kurz gesagt: Schmerzen sind das Ergebnis der Verarbeitung von Reizen in unserem Körper. Am Ort des Schmerzes werden die Reize über Rezeptoren zum Rückenmark und von da zum Gehirn geleitet. Im Großhirn erst, entsteht die Empfindung Schmerz und auch die emotionale Bewertung des Schmerzes.

Was passiert bei chronischen Schmerzen?

Kurz gesagt: Bei chronischen Schmerzen schrillt das innere Gefahrensignal über längere Zeit weiter. Wenn Schmerzen mehr als 3 Monate andauern, sprechen wir von chronischen Schmerzen.

 

Unsere Aufgabe ist es dann zu klären, wie und wo die Gefahr weiterhin wahrgenommen wird.

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Übrigens, das Meer als Sinnbild

Viele Menschen verbinden das Erleben am Meer zu sein mit innerer Weite, Kühle, Frische und dem Gefühl durchatmen zu können. Das ist es auch, was beim Erleben von Schmerz oft guttut: innere Weite spüren, Kühle und Frische genießen, einfach mal durchatmen. Oder es ist die Sonne, die Wärme, die Ruhe des Alleinseins mit sich und der Natur, die gut tut.

 

Was ist es, was Ihnen guttut?

Haben Sie für sich ein Set Ihrer kleinen und großen Helfer parat, wenn's mal nicht so gut läuft?